„Was macht Müller eigentlich?“ – eine Frage, die sich so mancher Ampertaler schon mal gestellt haben mag.

Die Antwort gab der Spezialist für Papiernachverarbeitung aus dem Gewerbegebiet Kranzberg kürzlich im Rahmen seiner Werksführungen.
Kranzbergs Bürger waren vor kurzem dazu eingeladen. Der Maschinenbaubetrieb öffnete seine Tore für die Nachbarn. Zahlreiche Kranzberger nutzten die Gelegenheit und warfen einen Blick hinter die Kulissen. Der Rundgang startete in der hauseigenen Fertigung mit Dreherei, Fräserei und Lackiererei und führte über die Ausbildungsabteilung und die Montage bis zur Endmontage.
Der Anlagenbauer, der 1965 von Manfred Müller in Allershausen gegründet worden war, beschäftigt derzeit rund 100 Mitarbeiter und plant, die Belegschaft weiter auszubauen.
Die Anlagen, die unter anderem von Banken genutzt werden, um große Mengen Kontoauszüge zu kuvertieren oder online bestellte Fotobücher auf das gewünschte Format zuzuschneiden, gehen von Kranzberg in die ganze Welt.
Bei einer Tasse Kaffee und einem Snack war Zeit für Gespräche.

Rund 100 Ampertaler waren der Einladung zu den Werksführungen gefolgt. In einer der drei Produktionshallen erklärte Entwickler Wolfgang Schmidt (l.) die Arbeitsabläufe.

Warfen den Auszubildenden bei Müller Apparatebau Simon Stark (3. v. l. Mechatroniker) und Fabian Eichler (l., Industriemechaniker mit Ausbilder Svetislav Stojanovic) einen Blick über die Schulter: Veronika, Angela und Teresa Eicher (v. r.).