Gemeinde Kranzberg

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Nach den Weihnachtsferien machten die Schüler der Grundschule Kranzberg große Augen.
In allen acht Klassenzimmern wurden elektronische Schultafeln sog. Whiteboards installiert.

Für den Einzug des digitalen Zeitalters hat die Gemeinde Kranzberg über 100.000 Euro investiert.

Der Investition vorangegangen waren intensive Test durch die Schulleiterin Heike Hartmann, welche fünf verschiedene Systeme gemeinsam mit den Schülern und ihrem Lehrerkollegium ausgiebig, auch im Unterricht mit den Schülern ausprobierte.
Die nun angeschaffte Variante ist mit einer 135-Zoll-Diagonale etwa genau so groß wie eine herkömmliche aufklappbare Tafel. Die elektronischen Tafeln sind nicht nur internetfähig, sondern mit speziellen Stiften auch als normale Tafeln nutzbar. Somit kann auch bei Stromausfall der Unterricht ganz normal weiterlaufen.

Peter Grün und Toni van Hoof von der Ausstatterfirma Compmuc.de-GmbH haben am ersten Schultag im neuen Jahr die Whiteboards in Betrieb genommen und anschließend die Erstschulung der Lehrerschaft übernommen.

„Dem Unterricht mit modernen Mitteln gehört die Zukunft“ so 1. Bürgermeister Hammerl. An neu gebauten Schulen sind Whiteboards bereits Standard, wie der rathauschef weiter ausführte. „Kranzberg zählt hier zu den Vorreitern“. Die Schulleiterin lobte das Engagement der Gemeinde. Gemeinderatsmitglied Anton Hierhager hatte hierzu den Anstoß gegeben.

Neben den vielen Vorteilen, wie z.B. einer Vielzahl von didaktischen Programmen, der Nutzung von gängigen Textverarbeitungs- und Präsentationsprogrammen sowie dem Streamen von Filmen aus dem Netz, ist allerdings der Umstellungsprozess für die Lehrkräfte und die Schüler nicht außer Acht zu lassen. Trotzdem waren die Schüler bei Schulbeginn von der neuen Technik begeistert.

Bildtext: „Super“ findet der Viertklässler Janis (2.v.l.) mit seinen Mitschülern die neuen Whiteboards beim Schulbeginn mit der Schulleiterin Heike Hartmann (links) und 1. Bürgermeister Hermann Hammerl (rechts)

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